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Pants to Poverty ...

 

 

... Pants to Poverty ? ? ?

Die Hompage des Labels für sexy Öko-Unterwäsche klärt auf: Das sei ausgesprochen britisches Englisch. Da heißen Unterhosen eben pants. Aber wenn jemand sagt: „This is pant!“, dann meint er: „Das ist schrecklich“.

Das Wortspiel „Pants to Poverty“ impliziert jedoch nicht nur, dass Armut (poverty) schrecklich ist. Der Name soll vielmehr auch darauf hinweisen, dass jeder Mensch Unterhosen braucht und dass Pants to Poverty sich dafür einsetzt, allen dieses Menschenrecht zu gewährleisten. Diejenigen, die das unentbehrliche Kleidungsstück herstellen, sollen durch ihren Job nicht zugrunde gerichtet werden (wie in dieser Branche vielfach üblich), sondern die Arbeit soll ihnen zu einem lebenswerten Dasein verhelfen. Logisch, dass die Herstellung anspruchsvollen Fair-Trade-Kriterien entspricht und die verwendete Baumwolle den höchsten Öko-Standards.

Die Firma bei der Pants to Poverty in Indien produziert – Armstrong Spinning Mills, benannt nach dem ersten Menschen auf dem Mond – arbeitet vollständig CO2-neutral, wahrt die Rechte der Angestellten, zahlt menschenwürdige Löhne und optimiert laufend ihre Produktionsmethoden. Z.B. möchte man es erreichen, den Wasserverbrauch beim Färben von 1 kg Textilien von 100 Litern auf ¼ Liter zu reduzieren. Die eingesparten Kosten sollen dann wiederum den Arbeitern zugutekommen.

Pants to Poverty garantiert mehr als 5000 indischen Baumwollbauern ein geregeltes Einkommen und vertreibt seine Unterwäsche heute in über 20 Ländern. Einer der weltweit größten Chemie-Konzerne nahm aufgrund des Drucks einer Pants-to-Poverty-Kampagne ein besonders schädliches Pestizid vom Markt. Derzeit beteiligt sich das Label an der IF-Kampagne von Unicef gegen den Hunger in der Welt.

“From cotton to bottom as beautiful as we can.”

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